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die unter Naturschutz stehenden Gipshügel, Standort vieler kalk- und wärmeliebender Pflanzen, die mit der Blüte der Adonisröschen und der Kuhschelle als Besonderheiten für die
Verkündigung des Frühlings gelten und die hier eine “Vorpostenstellung” bezogen haben, sind kennzeichnend für Auleben.
Der Ortskern, der weit über 1100 Jahre alten Gemeinde, ist ein historisches Kleinod. Dies gilt für die Hintersättler und Bergarbeiterhäuser ebenso, wie für die Rittergüter und
Herrenhäuser, das Humboldtsche Schloss und die St.-Petri-Pauli-Kirche.
Das Schloss zu Auleben, ein massiver zweigeschossiger Bau mit Fachwerkaufsatz und Treppenturm, existiert seit 1518. Es war vorübergehend Wohnsitz von Wilhelm von Humboldt. Im Humboldtkabinett kann man sich dazu informieren. Zu Festen und Veranstaltungen tummelt man sich um das Schloss, um die Kirche mit phantastischem Blick über die “Goldene Aue”, auf dem “Alten Rüxleber Hof”, zu regelmäßigen Kulturveranstaltungen anlässlich des “Tages des offenen Denkmals”, im “Alten Kornspeicher”, auf dem Sportplatz, zum Osterfeuer auf “Eichenbielen” oder im Fürstenholz auf der Freilichtbühne.
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