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Gemeinde Görsbach

Partnerstadt Kaisersesch

Die Gemeinde Görsbach liegt am nordöstlichen Ende der Goldenen Aue und ist direkt über die B 80, A 38 und mit der Eisenbahn zu erreichen. Görsbach ist das urkundlich älteste Dorf der “Goldenen Aue” und wurde erstmals als “Gerhelmesbach” im Jahre 772 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda erwähnt. Das ursprüngliche Kerndorf war ein Haufendorf mit 6 - 8 Gehöften, welches sich im Bereich Kirche, Schenke befand.

Im 12. Jh. kam es zu einer Zuwanderung flämischer Siedler, die mit ihren Kentnissen der Wasserbautechnik zu einer Umgestaltung des unwirtschaftlichen Rieds in eine “guldin ouwe” beitrugen. Das mittelalterliche Dorf wies eine Dorfbefestigung in Form eines Grabens im Norden und Osten auf. Der westliche und südliche Teil des Dorfes wurde von einer Mauer umgeben; durch das Neue Tor, das Untertor und das Obertor gelangte man in die Gemeinde. Diese drei wehrhaften Türme bildeten die Grundlage für das Gemeindesiegel, das erstmals in einem Dokument von 1827 zu sehen war.                                       Das Dorfbild wird von zweigeschossigen Fachwerkhäusern sowie massiv gebauten Wohnhäusern mit Stall, Scheune und Garten geprägt. Auf Grund der hervorragenden Böden in der Goldenen Aue war und ist in der Gemeinde die Landwirtschaft der bestimmende Faktor. Ein weit ausgebautes Wanderwegenetz bietet Erholungssuchenden Wandermöglichkeiten in die “Goldene Aue”, Richtung Kyffhäuser, den Harz und Sondershausen.                    Das neu entstandene Wohngebiet “Hinter dem Kirchhofe” wird von den Häuslebauern sehr gut angenommen.

Weithin sichtbar:                  Der Kirchturm der “St. Mauritius Kirche”  zu Görsbach.

Zur Storchenresidenz in Görsbach

Gepflegte Anwesen sind kennzeichnend für das Ortsbild von Görsbach.