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und wurde erst im 18. Jh. dem Amt Hohnstein wieder zugelegt. Zum Dorf Urbach gehörte das Vorwerk Rodeberg, der Görsbacher Zoll (Gasthaus), der Urbacher Zoll (Gasthaus), die Löchen-,
Schwanholds- und die Untere Grasmühle. Nach mündlicher Überlieferung soll Urbach seinen Namen durch die Grenze- den Bach bei Görsbach- erhalten haben. Ur heisst: das erste Dorf nach der Grenze. Urbach lag am Rande
der Sümpfe von der “Goldenen Aue”. Durch Urbarmachung dieser und Abholzung des Waldes wurde es Bauerndorf. Auch im Wappen der Gemeinde kommt die Verbindung des Ortes zur Landwirtschaft durch die Ährengarbe zum
Ausdruck. Die Säge/Axt zeigt die Tätigkeit des Holzfällerhandwerks und der Forstwirtschaft, denn auch diese Zünfte waren auf Grund der großen forstwirtschaftlichen Gemarkungsfläche einer der Haupterwerbszweige der
Landbevölkerung Urbachs. Das Eichenblatt im Mittelpunkt des Wappens zeugt von der Standhaftigkeit der Einwohner der Gemeinde.
Urbach ist das Tor zum “Alten Stolberg”, eines der beliebten Wandergebiete unserer Region.
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