Geheimtip  zwischen Südharz und Kyffhäusergebirge
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Stadt Heringen

Partnerstadt Odolanów/Polen

Partnerstadt Heringen/Werra

Heimatforscher gehen davon aus, das Heringen erstmals am 18. Mai 874 in einer Urkunde des Klosters Fulda über das Zehntrecht als Ortschaft “Heringia” erwähnt wurde.         Es entstand an der Nordseite der am Ende des 8. Jh. von Beamten Karls des Großen angelegten Heerstraße, die von Merseburg über Querfurt, Tilleda, Kelbra, Heringen und Sundhausen nach Nordhausen führte. Seit 1327 besitzt Heringen Stadtrecht. In dieser Zeit wurden auch das Schloss und die Stadtmauer, welche den auch jetzt noch historischen

Stadtkern umschließen, erbaut. Große Teile dieses, als äußere und innere Stadtmauer, angelegten Bauwerkes, sind auch heute noch vorhanden und stellen die längste noch erhaltene Stadtmauer in Thüringen dar. Zugang zur Stadt hatte man westlich und östlich über Zugbrücken am Ober- und Untertor. Ein drittes Tor, das “Lindentor”, wurde nach 1590 aus einer Pforte im Süden der Stadt (Badestube) errichtet.                                          Heringen hat sich den ländlichen Charakter stets erhalten. Eingebettet zwischen dem Harz in nördlicher und der Windleite in südlicher Richtung hat sein Territorium eine Ausdehnung von 21 Quadratkilometern.                                                        Ab 1940 erfolgte der schrittweise Umzug der Stadtverwaltung aus dem Ratskeller in das jetzige Gebäude Straße der Einheit 42/43. Nach der Wende wurde auch die Verwaltungsgemeinschaft “Goldenen Aue” dort eingerichtet. Im Nebengebäude rechts (Straße der Einheit 42) befindet sich die Tourismusinformation.

Schloss mit Festplatz für alle Festlichkeiten und Feiern

Ansicht des liebevoll rekonstruierten     Herrenhauses in Heringen

Die Promenade in Heringen läd zum Verweilen und Entspannen ein

Blick auf den Ratskeller und Friedenseiche

Bahnhofspark mit Bärenstatue

Höhenmarkierung Ortslage Heringen am Bahnhofsgebäude 165,561 m ü. N.N.